Archive for the ‘Uncategorized’ Category

„Seit zehn Spielen unter Flutlicht ungeschlagen“

25. Januar 2015

Dass ich als Taktiker nicht mit vielen übereinstimme, was im Spiegel-Artikel zur BVB-Krise steht, dürfte in der Natur der Sache liegen. Die Autoren bescheinigen den BVB-Spielern in erster Linie ein Kopfproblem. Ich will den Artikel gar nicht verdammen, er ist gut recherchiert und gut geschrieben. Die Autoren haben halt einen anderen Blickwinkel auf den Fußball als ich. Passiert.

Ich möchte aber anhand des Artikels auf ein allgemeines Hirngespinst hinweisen, weil es immer wieder vorkommt und in diesem Artikel ein besonders gutes (bzw. schlechtes) Bespiel heraussticht: die weit verbreitete, willkürliche Nutzung von Statistiken. Im Artikel steht:

„Aber dass die Spieler in den ersten zehn Partien im Schnitt 253mal losspurteten, in den letzten sieben, mit der Angst im Nacken, nur noch 228mal, das zeigt, wo ein massives Problem ist: in den Köpfen.“

Abgesehen davon, dass ich persönlich Sprints nicht als Kopf-, sondern als Beinproblem darstellen würde; es ist eins der vielen Beispiele für zurechtgebogene Statistiken, um eine These zu unterstreichen. Wieso der Zeitraum ab dem 11. Spieltag? Wieso fängt man mit der Zählung ausgerechnet beim Gladbach-Spiel an, das eins der stärksten der Dortmunder in dieser Saison war? Wieso fängt man nicht bei den Niederlagen gegen Köln oder Hannover an, als die Krise so richtig greifbar wurde, oder beim Spiel gegen Paderborn am 12. Spieltag?

Die Antwort ist simpel: Finge man früher an, müsste man auch den 10. Spieltag gegen die Bayern reinnehmen, an dem die Dortmunder 279-mal zum Sprint ansetzten. Finge man später an, würde plötzlich das Gladbach-Spiel mit „nur“ 237 Sprints die erste Zahl herunterreißen. Die ganze Argumentation bräche zusammen(, die ohnehin schon recht dünn ist, denn eine 10%ige Abweichung bei einer relativ willkürlichen Statistik wie Sprints ist nicht viel. Zur Info: Sprints werden anhand der Geschwindigkeit der Spieler gemessen. Wenn ein Spieler eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet, erhält er einen Sprint gutgeschrieben. Ein halber km/h zu wenig – kein Sprint).

Es ist kein Phänomen, das der Spiegel für sich gepachtet hat. Besonders Fernsehsender Sky ist befallen von der Krankheit, willkürliche Statistiken zu verbreiten. „Die letzten dreizehn Spiele ohne Tor in der 2. Halbzeit“ / „Seit fünf Spielen auswärts ungeschlagen“ / „Nie verloren, wenn Ostern im März ist“ – solche Statistiken sagen wenig aus, weil sie oft völlig willkürliche Zeiträume als Grundlage nehmen. Zeiträume, die rein zufällig genau zur gewünschten Argumentation passen. Was immer wieder dazu führt, dass die ganze Argumentation zusammenbricht, wenn man nur ein oder zwei Spieltage weiter nach vorne bzw. nach hinten schaut.

Deshalb gilt praktisch immer die Regel: Vorsichtig sein bei allen Fußball-Statistiken, die einen Zeitraum von x Spielen angibt. Diese Zahlen verraten meist wenig bis gar nichts über Fußball – sondern nur über denjenigen, der sie verbreitet.

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15 WM-Thesen

12. Juni 2014

In den vergangenen Tagen habe ich auf Twitter 15 Thesen zur WM aufgestellt. An dieser Stelle habe ich die Thesen noch einmal gebündelt gesammelt, damit ihr euch nach der WM alle darüber lustig machen könnt, wie falsch ich doch lag…

WM-These Nr. 1: Es wird nicht wie 2006, als sieben der acht Viertelfinalisten große Fußballnationen waren. Es wird eine Freak-WM wie 2002.

Auf Twitter kam die Nachfrage, welche Nationen ich denn damit meine. Uruguay zähle ich als zweifachen WM-Sieger bspw. zu den großen Fußballnationen, neben Argentinien, Deutschland, Brasilien, Spanien, Frankreich, Niederlande, England. Hingegen Belgien, Chile, Kolumbien, Kroatien, Bosnien und die Asiaten nicht. Neben dem Klima spielt bei dieser Einschätzung auch die Wahl der Schiedsrichter hinein. Erneut hat die Fifa nicht die besten gewählt, sondern eine seltsame Quotenlösung mit Schiedsrichter aus allen Verbänden. Der Diskussionsfaktor dürfte zumindest in der Vorrunde hoch sein.

WM-These Nr. 2: Lahm wird deutscher Schlüsselspieler. Deshalb wäre es besser, ihm im ZM spielen zu lassen, wo ein defensivstarker 6er fehlt.

Löw hat mir schon in Teilen zugestimmt, indem er in beiden Testspielen Boateng als Rechtsverteidiger spielen ließ. Ich bin gespannt, wo und wie Löw Lahm einsetzt.

WM-These Nr. 3: Die Taktikfreunde werden sich an diese WM als die Rückkehr der Dreierkette auf die ganz große Bühne erinnern.

Niederlande, Mexiko, Chile sind nur drei Beispiele. Auch einige kleine Nationen werden Dreier-/Fünferketten nutzen.

WM-These Nr. 4: Belgien ist gut, aber überhyped. Kommen zu sehr über ihre individuelle Klasse und Physis. Achtelfinale ja, aber nicht mehr.

Der „Geheimtipp“, der nicht geheim ist. Und aus meiner Sicht auch kein Titelfavorit. Ich sehe die Gruppe G wesentlich stärker besetzt als die Gruppe H und kann mir gut vorstellen, dass Belgien an Deutschland/Portugal/Ghana scheitert.

WM-These Nr. 5: Die Afrikaner werden wieder enttäuschen. Taktisch und von der Professionalität hängt der Kontinent leider hinterher.

Eine These, die mir als Freund des afrikanischen Fußballs wehtut. Aber der Kontinent stagniert fußballerisch leider seit 25 Jahren. Das taktisch vielleicht stärkste afrikanische Team, Ghana, muss in einer sehr schweren Gruppe gegen Deutschland und Portugal ran. Wenn man bedenkt, dass es seit 25 Jahren heißt, Afrika werde irgendwann den Weltmeister stellen, ist die tatsächliche Lage sehr ernüchternd. Vielleicht überrascht ein afrikanisches Team und erreicht das Viertelfinale. Die meisten werden aber wie 2006 und 2010 in der Vorrunde scheitern.

WM-These Nr. 6: Modric macht da weiter, wo er im Klub aufgehört hat. Wird Kroatien zum Überraschungsteam führen und einer der Stars der WM.

Eine der Thesen, von denen wir uns bereits heute Abend überzeugen können.

WM-These Nr. 7, diesmal etwas gewagteres: Chile wird die Gruppenphase überstehen.

Den Reaktionen auf Twitter zufolge ist diese These gar nicht so gewagt. Und doch wird es extrem schwer für die Chilenen.

WM-These Nr. 8: Japan ist ein Geheimfavorit, aber hat eine unpassende Gruppe. Wenn sie da rauskommen, werden sie uns verblüffen.

Ein bisschen Heftig.co-esk, diese These. Aber Japan gefällt mir dank der starken Kombinationen sehr gut. Blöd nur, dass sie in einer extrem physischen Gruppe gelandet sind. Ob sie da wieder rauskommen?

WM-These Nr. 9: Das Mexiko der Quali und das Mexiko der WM sind zwei komplett verschiedene Teams. Aber trotzdem wird’s Achtelfinale eng.

Mexiko war mein persönliches Lieblingsteam von denen, die ich für die Spielverlagerung WM-Vorschau bearbeitet habe (Mexiko, Kamerun, Schweiz, Ghana, Deutschland, Elfenbeinküste). Die 3-1-4-2-Formation mag ich sehr, dazu haben sie viele schnelle Spieler. Insgesamt sehe ich die Gruppe A wesentlich ausgeglichener als viele andere Experten. Auch für Brasilien wird es kein Selbstläufer.

WM-These Nr. 10: Das Camp Bahia bereitet mir Sorgen. Trainingslager müssen ruhig gelegen sein, aber auch Ausbrüche ermöglichen. S. 54+90. Nicht nur, dass das WM-Camp nicht ganz fertig ist. Es liegt auch am Ende der Welt, sodass der Malente-Faktor droht.

Eine schwierig zu erläuternde These. Es ist einfach ein Bauchgefühl. Ich mag die Idee nicht, mitten im Dschungel ein Camp zu beziehen, abseits der Zivilisation, dass zudem eine Extrawurst der Nationalelf darstellt. 54 ist eine Gruppe um Rahn aus Frust Saufen gegangen, 74 gab es großen Streit wegen der abgeschiedenen Lage Malentes, 90 trafen sich die Spieler außerhalb des Quartiers in Pizzarien. Das Camp Bahio passt mMn nicht in diese Liste.

WM-These Nr. 11: Portugal kann nicht nur das Auftaktspiel gegen GER gewinnen, sondern auch weit kommen. Defensiv stabil und offensiv Ronaldo

Selbsterklärend.

WM-These Nr. 12: Never underestimate Italy. Besonders dann nicht, wenn sie einen der flexibelsten Trainer des Turniers haben #prandelli

Testspiele sollte man nicht überbewerten. Auch wenn Italien vor der WM nicht gut aussah, muss das nichts heißen. Ich habe Vertrauen in Prandelli, dass er sein Team möglichst weit führt.

WM-These Nr. 13: Nicht sonderlich originell, in den letzten Tagen häufig gehört: Niederlande übersteht die Gruppenphase nicht.

Die WM-These Nr. 7 gebietet, dass ich ein Team aus der Gruppe B streiche. Ich habe die Niederlande gewählt, auch wenn ich mir da jetzt gar nicht mehr so sicher wäre. Ihr 5-3-2-System ist mehr als nett. Die Gruppe B ist mit Abstand die attraktivste WM-Gruppe aus meiner Sicht.

WM-These Nr 14: Der Titel führt über Brasilien. Taktisch nicht spannend, aber hochsolide und im 4-2-3-1 gut auf die Einzelspieler abgestimmt.

Selbsterklärend.

WM-These Nr. 15: Wir werden unseren Spaß mit dieser WM haben.

Die Mär von der Spannung im Fußball

26. März 2014

Ich hatte einst eine Deutschlehrerin, die zu jener Spezies Lehrer gehörte, die leider vollkommen den Beruf verfehlt hatte. Sie hatte keine Geduld und kein Verständnis für Jugendliche, der Schulstoff war ihr zu langweilig und dröge, sie tolerierte nie andere Meinungen als ihre eigene. Die Frau war eine Katastrophe als Lehrerin, und wenn ich von ihr doch nur Negatives in Erinnerung behalte, eine wichtige Sache hat sie mich gelehrt. Sie duldete in Buchbesprechungen nicht das Urteil, das „Werk“ (Buch darf man ja nicht sagen!) sei langweilig. „Spannung ist kein Kriterium großer Literatur!“, betete sie uns vor.

So ungern ich es zugebe: Die Frau hatte Recht. Und zwar nicht nur in Bezug auf Literatur. Große Filme brauchen keine Spannung. Große Videospiele auch nicht. Und großer Fußball erst Recht nicht.

Es wundert mich immer wieder, dass selbst professionelle Schreiberlinge, die mit Fußball ihr Geld verdienen, letzteres nicht verstehen können bzw. wollen. Ich schaue rund 200 Fußballspiele im Jahr. Die Mehrzahl dieser Spiele ist – nach Gesichtspunkten der Spannung und Dramatik – pure Langeweile. Es wird immer wieder gesagt, der Fußball sei so toll, weil alles passieren kann. Klar, nur passiert nur sehr selten alles und sehr oft nichts. Ein Team geht in Führung und gewinnt – so laufen gefühlt 75% aller Fußballspiele. Der entscheidende Treffer in der Schlussphase oder das verrückte 4:4 sind die absolute Ausnahme (und selbst bei solchen Spielen ist nicht gesagt, dass nicht auf 80 Minuten Langeweile 10 Minuten Spannung folgen).

Fast schon absurd erscheint mir unter diesem Hintergrund der Vorwurf, der FC Bayern mache die Liga langweilig. Die Liga, das können Sie mir als zumeist neutralem Zuschauer glauben, ist auch so eher selten spannend. 50% der Ergebnisse konnte ich in LizasWelts Tippspiel diese Saison richtig vorhersagen – und mit diesem enttäuschenden Ergebnis bin ich nicht einmal in den Top 50. Nicht nur der Ausgang der Partien mit Bayern-Beteiligung, sondern auch der meisten anderen Partien ist vorhersehbar.

Und selbst wenn es doch einmal zur Sensation kommt, heißt das keineswegs, dass das Spiel hochklassig sein muss. Wie oft habe ich in meinem Leben schon erleben „dürfen“, dass ein Team sich mit einem 4-4-2-Mittelfeldpressing gegen einen überforderten Favoriten einmauert? Das macht Spaß, solange man es einmal pro Jahr erlebt. Wenn man sich aber berufsbedingt viele solcher Trauerspiele antun muss, macht es keinen Spaß. Es ist Leid pur.

Großer Fußball braucht keine Spannung. Und genau darum schaue ich mir in dieser Saison die Spiele der Bayern lieber an als die Spiele sämtlicher anderer Bundesliga-Teams. Weil ich etwas geboten bekomme, was ich nicht jeden Tag sehe. Weil Pep Guardiola sein Team von Spiel zu Spiel neu erfindet. Weil er Innovationen wie den falschen Außenverteidiger einbaut, während andere Teams das xte Spiel in Folge auf ein 4-4-2-Mittelfeldpressing setzen. Weil das, was die Bayern spielen, einfach großartiger Fußball ist. Und das sage ich als jemand, der ansonsten eher kein fanatischer Anhänger des Ballbesitzfußballs ist.

Natürlich ist es schön, wenn ein gegnerischer Trainer sich etwas einfallen lässt und die Bayern ärgert. Aber es macht auch Spaß, wenn dies nicht der Fall ist. Auf jeden Fall mehr Spaß als ein 1:0 irgendeines Mauerbollwerks gegen ein Team ohne Offensivstrategie.

Der Gehälter-Irrsinn des „modernen Fußballs“ der 50er

23. März 2014

Der „moderne Fußball“ ist eine der Lieblingsphrasen der Fußballschreiberlinge dieser Welt. Mal wird er verteufelt, mal verteidigt, mal wird einem völlig unschuldigen Twitterati vorgeworfen, er befürworte ihn, obwohl ihn nur RB Leipzig langweilt. Interessanterweise ist diese Phrase älter als der moderne Fußball selbst; schon in den 50er Jahren findet man den Begriff zuhauf in Publikationen wie dem kicker, zu jener Zeit noch ein Magazin, dass sich nahezu ausschließlich mit dem Geschehen auf dem Platz auseinandersetzte.

Das habe ich unter der Woche selbst feststellen dürfen, als ich in der Dortmunder Staatsbibliothek in alten kicker-Ausgaben geblättert habe. Eigentlich wollte ich nur ein paar vergessene Fakten und Anekdoten aus der Fritz Walter’schen Zeit aufschnappen – eine Ära, die mich schon immer gefesselt hat. Wirklich zum Nachdenken hat mich jedoch eine andere Geschichte gebracht.

In den 50er Jahren brach in Deutschland das Toto-Fieber aus. Während Deutschland wiederaufgebaut wurde und viele Menschen sich ins Private zurückzogen, reizte die Versuchung des schnellen Gelds. Sportwetten waren damals strikt organisiert, und so konnte man beim Toto nur Geld gewinnen, wenn man mehrere Spiele richtig getippt hat – eine Kombiwette sozusagen. Der große Abräumer des Jahres 1953 hieß Herrmann Rosenberger, der über 600.000 DM mit seinen richtigen Tipps gewann. Ein dicker Batzen Geld. Inflationsbereinigt wäre das mehr, als so mancher Bundesligaspieler heute verdient. Kein Wunder, dass Herr Rosenberger auf den Titeln vieler Boulevard-Zeitungen landete und sogar der sonst so überhaupt nicht boulevardeske kicker ihm eine Sonderseite widmete.

In derselben Ausgabe des kickers findet sich eine andere Meldung. Die Liga hat beschlossen, den Vertragsspielern (ein seltsames Konstrukt – nicht ganz Profi, nicht ganz Amateur) ein Höchstgehalt von 350DM im Monat anstatt von 250DM zuzugestehen. 4200 DM im Jahr. Ein Hundertstel von dem, was findige Toto-Spieler mit dem Fußball verdienen konnten. Der Fußball war allerdings schon zu jener Zeit ein großes Geschäft. Toto, Stadioneinnahmen, Auslandsreisen, Freundschaftsspiele in der Pampa – die Macher hinter den Kulissen waren damals schon so geschäftstüchtig wie heute.

Nur die Fußballspieler, sie verdienten nichts bzw. sehr wenig. Natürlich gab es unter der Hand Zahlungen an die besten Spieler des Landes. Herberger, so wird gemunkelt, hat dafür gesorgt, dass seine liebsten Nationalspieler an den Toto-Einnahmen mitverdienten. Zufälligerweise hatte zu jener Zeit jeder zweite Nationalspieler eine Toto-Annahmestelle. Wer sich aber doof anstellte und bei illegalen Bonuszahlungen erwischt wurde, musste mit langen Sperren rechnen. So findet sich im selben Heft der Fall eines Spielers namens Schröder, der vom HSV ein Handgeld in Höhe von 15.000 Mark kassierte. Schröder musste zwei Jahre Sperre erdulden und dem HSV wurden vier Punkte abgezogen, wodurch er sogar fast in Abstiegsnot geriet.

Warum erzähle ich Ihnen das, lieber Leser? Nun: Kritiker des modernen Fußballs reiben sich gerne an den Millionengehältern der Spieler. Nur: Der Fußball wirft dieses Geld nun einmal ab. Ich finde es gerecht, dass Messi mit einem Lupfer zigfach so viel Geld verdient wie die meisten Sportwetten-Süchtigen in ihrem gesamten Leben. Ich finde, wenn ein Fußballverein einen zehnstelligen Umsatz verbucht, hat er die Verpflichtung, dieses Geld für die Iniestas und Lahms und Daniel Baiers dieser Welt auszugeben und nicht als Dividende an Aktionäre oder katarische Ölscheichs auszuschütten. Für mich ist es eine der größten Sünden des deutschen Fußballs, dass manche Weltmeister von 54 nie wirklich Profit aus ihrem Titel schlugen, während Toto-Glückspilze für ihr Leben ausgesorgt hatten.

Früher war eben doch nicht alles besser.